Turnen-Sparte

Hier finden sie alle Informationen zur Turnen-Sparte des MTV Wittmund.

Ansprechpartner:

Karin Potzler 04462-6944 karinpotzler@t-online.de 
Jörn Lumpe  04462-3480 joern.lumpe@ewetel.net

WITTMUND. (jos) Die ostfriesischen Turnkreise wollen neue Impulse im Eltern-Kind-Turnen vermitteln. Im Rahmen eines Lehrgangs sollen Ideen für Übungen mit und ohne Geräte vorgestellt werden. Für den Kurs am Samstag, 13. November, von 10 bis 13.30 Uhr, gibt es noch freie Plätze. Anmeldungen sind online möglich.

Mehr Informationen unter: www.ostfriesische-turnkreise.de

Aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 20.10.2021

Hier erhaltet Ihr einen Überblick über die Lehrgänge im September und Oktober 2021. Anmeldungen sind noch für alle Lehrgänge, die in diesem Jahr stattfinden, unter: www.ostfriesische-turnkreise.de möglich. Bitte seht Euch einfach mal die Lehrgangsangebote auf dem Portal an. Vielleicht ist etwas Interessantes für Euch dabei.

Unter folgendem Link gibt es von der Deutschen Sportjugend Informationen zur Bewegungskampagne:

https://www.dsj.de/bewegungskampagne/

 

FREIZEIT - MTV-Männertreff „Fit ab 40“ feiert Geburtstag

 

WITTMUND. (wmz) Der jüngste unter den 34 Sportlern ist 44 Jahre alt, der älteste immerhin 79 Jahre. Vor ziemlich genau 15 Jahren wurde im MTV Wittmund die Männergruppe „Fit ab 40“ ins Leben gerufen. Jeden Montag ab 19 Uhr treffen sich die fitten Herren in der KGS-Halle zur Gymnastik und zu anschließenden Ballspielen. Jetzt feierten die MTV-Männer in großer Runde im „La Vita“ ihr 15-jähriges Bestehen.

Von Anfang an dabei ist der ehemalige Sportlehrer Herbert Potzler als Übungsleiter für „Fit ab 40“. Bei der Feier erinnerte er an die Anfänge der homogenen Truppe. So sei er vor anderthalb Jahrzehnten in der damaligen Kneipe „Destille“ von dem inzwischen verstorbenen Peter Sporea angesprochen worden, dass es in Wittmund keine Gruppe gibt, die die ganze Vielseitigkeit des Sports anbietet. Man könne entweder nur Fußball, Handball oder Tennis spielen, aber eine Sparte, in der man sich auch im „gesetzten Alter“ gemeinsam bewegen könne, die habe er bislang vergeblich gesucht.

Potzler: „Da war tatsächlich eine steigende Nachfrage nach Bewegungsangeboten im Fitness- und Gesundheitsbereich, gekoppelt mit Spaß und Unterhaltung.“ Deshalb habe er ohne lange zu überlegen zugesagt, die Gruppe „Fit ab 40“ zu übernehmen. Und das Konzept sei aufgegangen. Der langjährige Sportlehrer: „Mittlerweile habe ich 34 Teilnehmer auf meiner Liste.“ Rund 20 von ihnen sind jeden Sportabend mit von der Partie, machen eine halbe Stunde lang intensiv Gymnastik, spielen hinterher Volleyball, Prellball, Basketball, Fußball oder Badminton. „Ich finde es wichtig, dass man im Alter beweglich und fit bleibt“, betont Potzler: „Prävention ist der beste Schutz vor Unbeweglichkeit im Alter.“

Dazu kommt, dass die Gruppe auch die Geselligkeit pflegt. So gibt es Sommerfeste und Grillabende und das traditionelle Treffen mit den Burhafer „Fitness-Elchen“. Das Bessensmieten am Rosenmontag haben die MTV-Herren ebenfalls jahrelang mitgemacht. Durch die Pandemie fielen Training und Feiern allerdings aus. Und wie lange die Gruppe so weiterbestehen kann, muss die Zukunft zeigen. Übungsleiter Herbert Potzler ist zwar für sein Alter außergewöhnlich fit, aber er ist auch schon 72 Jahre alt. Und ein qualifizierter Nachfolger dürfte schwer zu finden sein.

„Ich möchte auf den Sport an Montag nicht verzichten“, sagt Jörn Lumpe, der zu den Mitbegründern gehört. Bernd Blessmann erinnert an einen anderen Aspekt bei „Fit ab 40“: Ab einem gewissen Alter verändere sich der Freundeskreis, und dann sei man froh, wenn man Anschluss an eine solche Gruppe von Gleichgesinnten findet. Frank Meyer sieht eher einen praktischen Aspekt: „Die Gemeinschaft ist einfach toll. Da sagt keiner etwas, wenn man einmal schlecht spielt.“

aus "Anzeiger für Harlingerland"vom 09.09.2021

 

 

Natalia Suschlik vom MTV-Wittmund hat den KSB-Friesland tatkräftig unterstützt bei der Umsetzung der Fortführung des Projekts "Fitnesstraining mit Hoppel und Bürste", und so ist das aktuelle Projekt "Steckenpferd basteln mit Hoppel und Bürste" entstanden, zu dem an dieser Stelle eingeladen wird. Um möglichst viele Interessenten zu erreichen, wurde die Einladung auch in die  Sprachen Arabisch, Russisch und Englisch übersetzt:

 

 

VOLLEYBALL - Terminierung der Punktspiele läuft noch bis zum 22. Juli – Ligen jetzt für 2021/22 eingeteilt

WITTMUND/WIESMOOR. (Ah) Der Spielausschuss des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes (NWVV) verfolgt für die Saison 2021/22 grundsätzlich den Weg, mit möglichst kleinen Staffeln zu agieren. Dadurch kann in der neuen Serie situationsbedingt auf Einschränkungen durch die Corona-Pandemie flexibler reagiert werden. Auch die Volleyballregionen Oldenburg und Ostfriesland sind dieser Empfehlung gefolgt.

Obwohl der Spielbetrieb erst am 6. November auf Bezirksebene und eine Woche später auf Verbandsebene startet, begannen die Planungen bereits im April. Da die vergangene Saison abgebrochen oder in vielen Bereichen gar nicht erst begonnen hatte und somit keine sportlichen Auf- und Absteiger aus den verschiedenen Spielklassen ermittelt wurden, mussten sich die Vereine erklären, ob sie weiter in der bisherigen Spielklasse antreten wollen.

Durch die Abmeldung oder Umgliederung einiger Teams wurde die angestrebte Reduzierung der Staffelstärken erreicht und danach die vorläufigen Spielpläne erstellt. Bis Donnerstag, 22. Juli, können die Vereine nun Spielverlegungen ohne Zustimmung der beteiligten Mannschaften beantragen. Aufgrund der unsicheren Situation bei der Hallenvergabe bleibt die Verlegung von Spieltagen bis zum Saisonstart kostenfrei. Obwohl erst im November gespielt werden soll, musste die Planung und Umsetzung bereits jetzt beginnen, damit die Vereine die Möglichkeit einer frühzeitigen Hallenreservierung haben.

Für die Volleyballregion Oldenburg haben der Vorsitzende und der Spielwart Lothar Schulz, Geschäftsführer Ralf Gewald sowie für die Region Ostfriesland Spielwart Ingo Kerkau die Spielklasseneinteilung erstellt.

Zuvor wurden sowohl auf Verbandsebene als auch in der Region Oldenburg im Rahmen von Versammlungen personelle Entscheidungen getroffen. Am ersten digitalen Verbandstag des NWVV nahmen 80 Delegierte aus den bisherigen 17 Regionen teil. In kontroversen Diskussionen wurden die Weichen für die neue Legislatur des Verbandes gestellt. „Veränderungen sind notwendig, um sich immer wieder an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Das haben wir in diesem Jahr geschafft und sind guter Dinge, die Corona-Pandemie gut abfedern zu können“, erklärte Präsident Klaus-Dieter Vehling.

AUSBILDUNG - Mehr als 40 Lehrgänge und Veranstaltungen

 

WITTMUND. (jos) Die ostfriesischen Turnkreise Aurich, Emden, Leer und Wittmund richten ihren Blick nach vorne. Für das kommende Jahr haben die Verantwortlichen bereits mehr als 40 Fortbildungen für Übungsleiter und Trainer in Ostfriesland geplant. Das neue Lehrgangsheft wird in den kommenden Tagen an alle Vereine verschickt.

Das Programm ist dabei breitgefächert. Im Mai startet in Leer die Ausbildung zum Übungsleiter Tanzen/Gymnastik, im Oktober steht unter anderem ein Lehrgang zum Vereinssportassistenten in Emden auf dem Plan. Kinderturnen, Turnen für Ältere, Gesundheitssport und Einrad sind ebenso Themen der verschiedenen Fortbildungen wie Gerätturnen, Fitness und Gymnastik sowie Kurse auf dem Airtrack. In den Fokus rücken Abrufangebote für die Schulen und Vereine. Hier finanziert der Ostfriesische Turn- und Sportförderverein (OTS) Programme aus den Bereichen Rope-Skipping, Breakdance und Einradturnen.

Einer der Höhepunkte im Sportjahr der ostfriesischen Turner soll „Ostfreesland danzt“ werden. Hierbei gibt es Workshops und Aufführungen in Moormerland. Auf dem Plan steht auch „Rock the Beach“ mit verschiedenen Workshops unter der Leitung von Gymwelt-Berater Michael Fehst (Hildesheim) auf Borkum. Dieses Tanzangebot fand schon im vergangenen Sommer großen Anklang und soll deswegen neu aufgelegt werden. Eigene Kurse zu den Themen „Action Games“, Kooperationsspiele und Minispiele werden von der Turnerjugend auf den Weg gebracht und sollen bereits im März starten.

Auch wenn die ostfriesischen Turnkreise mit einem großen Angebot an den Start gehen, ganz einfach war die Planung nicht. Schon jetzt mussten einige Lehrgänge und Veranstaltungen verschoben werden. Diese sollen aber nach Möglichkeit später im Jahr nachgeholt werden. Nicht stattfinden wird das Landesturnfest in Oldenburg. Angelaufen sind schon jetzt die Vorbereitungen auf die 9. ostfriesische Turnshow, die am 19. Februar 2022 in der Auricher Sparkassen-Arena wieder den Turnsport in allen Facetten auf die große Bühne holen soll.

Mehr Infos unter www.ostfriesische-turnkreise.de

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 21,12.2020

 


Die achte Auflage der Ostfriesischen Turnshow hat am Samstag in der Sparkassen-Arena in Aurich stattgefunden. Unter anderem zeigten die Turner der TG Wiesmoor (im Bild), des MTV Wittmund und des MTV Aurich ihr Können in selbstgestalteten Choreographien. Als Showgruppen waren unter anderem die Deutschen Meister im Rope Skipping aus Leer und die Akrobaten von SW Oldenburg eingeladen, an der Benefizgala teilzunehmen. Auch in diesem Jahr wurde die Show, die alle zwei Jahre vom Ostfriesischen Turn- und Sportförderverein veranstaltet wird, wieder sehr gut angenommen. Die 2500 Karten waren im November bereits eine Woche nach Vorverkaufsstart vergriffen. 

Turngruppen aus Wittmund, Wiesmoor, Aurich und viele weitere begeistern das Publikum.

Aurich - Die achte Auflage der Ostfriesischen Turnshow hat am Samstagnachmittag in der Sparkassen-Arena in Aurich wieder einmal ein vielfältiges Programm geboten. Die 2500 Eintrittskarten für die Benefizveranstaltung waren schon eine Woche nach Vorverkaufsstart vergriffen. Unter dem Motto „Jede Karte ist eine Spende“, fördert der Ostfriesische Turn- und Sportförderverein wieder viele Projekte, um gerade Kinder für den Sport zu begeistern. Gut gelaunt gingen die Zuschauer nach den ersten 90 Minuten Vorstellung in die Pause. Wie gewohnt wechselten sich professionelle Showgruppen mit Turnvereinen aus der Region ab, deren Vorbereitung nicht weniger intensiv ist. So zeigten unter anderem die Pink Candy Steppers des TV Leer ihre Rope-Skipping-Choreographie, die ihnen schon den Deutschen Meistertitel eingebracht hat.

Polizei muss Bankräuber schnappen

Während der zwanzigminütigen Unterbrechung baute der MTV Wittmund seinen Parcours auf. Ein Sprungtisch, ein Trampolin und ein Barren wurden in die Halle gefahren und die Gerätturner des MTV brachten sich voller Vorfreude auf ihren Auftritt in Position. „Sechs Monate haben wir trainiert und geplant“, erklärte MTV-Turnleiter Jörn Lumpe. Sein Team war das bunteste an diesem Nachmittag: 18 Personen, von zehnjährigen Jungen über 13-jährige Mädchen, junge Frauen sowie Männer wie Lumpe selbst, der schon alle bisherigen sieben Turnshows mitgemacht hat. Als das Licht in der Arena zum zweiten Mal ausging und die Scheinwerfer auf die Turnfläche gerichtet waren, legten die Wittmunder mit ihrem Auftritt los, der unter dem Motto „Bankräuber und Polizist“ stand. Fünf Wittmunder waren komplett in schwarz gekleidet und trugen Sturmmasken. Ihnen gegenüber standen elf Polizisten – und mitten drin ein als ältere Dame verkleideter Turner. Die Zuschauer applaudierten, lachten und jubelten begeistert. Auf dem Geräteparcours passierte sechs Minuten lang an jeder Stelle etwas. „Wir sind mit unserem Auftritt super zufrieden“, zeigte sich Lumpe hinterher glücklich. „Es ist der Wahnsinn – ein halbes Jahr Training für sechs Minuten. Aber der Applaus am Ende ist der größte Dank.“

König der Löwen aus Wiesmoor

Die Mädchenturngruppe der TG Wiesmoor fand ebenfalls großen Anklang beim Publikum. Die neun- bis 18-Jährigen stellten ihre Bodenturnkür unter das Motto „Der König der Löwen“. Auch in der Blumenstadt wurde in den vergangenen Monaten hart für diesen Moment trainiert. Die Idee für das Thema des Auftritts reifte sogar schon vor einem Jahr langsam heran.

Zwei weitere Publikumslieblinge des Tages waren die Gruppen des MTV Aurich. In der heimischen Arena traten zunächst die Leistungsturnerinnen mit spektakulären Einlagen im Bodenturnen auf. Später zeigte das Breakdance-Projekt, dass Turnen heutzutage ganz unterschiedliche Gesichter haben kann. Zwischen den einzelnen Darbietungen sorgte das Unterhaltungsduo Dirk und Daniel immer wieder für Stimmung.

AKTION - Weltklasse-Turner Andreas Toba verewigte sich für die Wittmunder „Hands of Fame“

Weltklasse-Turner Andreas Toba bekam von Jörn und Julia Lumpe jetzt in Hannover seine  in Ton gebrannten Handabdrücke überreicht.   BILD: NTB
Weltklasse-Turner Andreas Toba bekam von Jörn und Julia Lumpe jetzt in Hannover seine in Ton gebrannten Handabdrücke überreicht. BILD: NTB

Der Wittmunder Sportler Jörn Lumpe überreichte die gebrannte Tontafel in Hannover.

Wittmund. (wmz) Andreas Toba war einer der international gefeierten, tragischen Helden der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro: Der Turner der Deutschen Nationalmannschaft hatte während der Wettkämpfe in Brasilien am Pferd einen Kreuzbandriss erlitten und trotz der schweren Verletzung unter Schmerzen weiter geturnt, um so seiner Mannschaft den Einzug ins olympische Finale zu ermöglichen. Als eine Delegation des MTV Wittmund unter Führung von Jörn Lumpe im vergangenen Jahr zu den Turn-Weltmeisterschaften nach Stuttgart fuhr, nutzten die Harlestädter die Chance, von Andreas Toba (und auch von dessen bestem Freund, dem Olympiasieger Fabian Hambüchen) für „Hands of Fame“ Handabdrücke zu nehmen. Jetzt konnte Jörn Lumpe ein Exemplar der in Ton gebrannten und gerahmten Abdrücke an den Weltklasseturner überreichen.

Hintergrund der Geschichte: Jörn Lumpe, in Wittmund immer noch als Leistungssportler aktiv, war vom Niedersächsischen Turnerbund zusammen mit seiner Tochter Julia (ebenfalls MTV-Turnerin) in den Olympiastützpunkt Hannover eingeladen worden. Dort wurden offiziell ein Erweiterungsbau und eine Trampolinhalle eingeweiht – in Gegenwart von Vertretern des Deutschen Turnerbunds, des Innenministeriums und des Landessportbunds. Auch einige Leistungsturner kamen zu der Veranstaltung, darunter Andreas Toba, mehrfacher Deutscher Meister am Reck und an den Ringen. Toba war ganz begeistert von dem Präsent aus Wittmund. „Sind das auch wirklich meine?“, fragte er und probierte sofort aus, ob seine Hände tatsächlich in die Tonplatte passen.

Auch wenn die Handabdrücke jetzt überreicht sind, will Jörn Lumpe versuchen, den Weltklasseturner noch nach Wittmund zu lotsen. Eine Chance wäre Tobas Besuch im Mai in Oldenburg, wenn er dort als Turnfest-Botschafter auftritt. Eindeutig im Vordergrund stehen für den Hannoveraner jedoch die Olympischen Spiele in diesem Jahr Ende Juli / Anfang August in Tokio, an denen Andreas Toba mit der Mannschaft teilnehmen wird.

Der Verein: Neben der Würdigung von Personen des öffentlichen Lebens fördert der Verein „Hands of Fame e.V.“ internationale Gesinnung, Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und den Völkerverständigungsgedanken.

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 11.02.2020

 

 

Sportakrobatik / 370 Aktive ziehen Zuschauer mehr als drei Stunden in ihren Bann

Aurich/SM - Eingetaucht in die bunte Welt des Turnens sind am Samstagnachmittag etwa 2000 Zuschauer bei der siebten Ostfriesischen Turnshow in der ausverkauften Auricher Sparkassenarena. 370 Sportler, überwiegend aus den ostfriesischen Vereinen, boten mehr als drei Stunden unter dem Motto "Bewegungswelten" alle Facetten der Sportakrobatik. Das i-Tüpfelchen setzten die "besonderen" Gäste. Allen voran Johanna Quaas aus Halle, die mit 92 Jahren älteste Wettkampfturnerin der Welt. Es war ihr vorerst letzter öffentlicher Auftritt auf großer Bühne. Doch auch die Turner des MTV-Wittmund (siehe Bild) wussten mit ihrer einstudierten Choreographie am Parallelbarren zu überzeugen. Ein ausführlicher Bericht folgt.

 

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 26.02.2018